Projekte

Diagramm zu Projektthemen: Energiesystem, Fahrzeug, Verkehrssystem sowie Aus-/Weiterbildung (überschneidet sich mit restlichen Themen)

Die Verknüpfung von Elektrofahrzeug, Energiesystem und Verkehrssystem ist ein zentrales Element des Schaufensterprogramms. Die ca. 40 Projekte in Bayern und Sachsen zeichnen sich durch inhaltliche Synergien in diesen Bereichen aus. Im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET arbeiten neben international namhaften Unternehmen und zahlreichen Kommunen, auch regionale Energieversorger und Anbieter des ÖPNV sowie viele kleine und mittelständische Unternehmen zusammen. Für das Gelingen des Anspruchs, international die Leitanbieterschaft im Bereich Elektromobilität zu übernehmen, ist die Begeisterung kommender Generationen für das Thema unentbehrlich. Daher bildet die Aus-/Weiterbildung eine Klammer um alle Projekte.

 

Nachfolgend finden Sie eine interaktive Übersicht der Projekte im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET.

Die Angaben werden regelmäßig aktualisiert und vervollständigt.

Informieren Sie sich auch auf den Projektpostern unserer Posterausstellung!

Aktuelle Projektliste

  • Akad. Bildungsinitiative zur Elektromobilität Bayern - Sachsen

    Akademische Qualifizierung ist für den mittel- bis langfristigen Erfolg der Elektromobilität unabdingbar. Dazu ist es Aufgabe der Hochschulen die Ingenieursausbildung sowie eine gezielte Weiterqualifizierung von Ingenieuren und Fachkräften in diesem Bereich voranzutreiben. Ein interdisziplinäres Konsortium erarbeitet daher Lehrinhalte zu den in der Elektromobilität aufgeworfenen neuen Fragen.

  • Auto Mobil International Leipziger Messe
    • Bedarfsgerechter Ausbau der Ladeinfrastruktur für Flottenaufbau
    • Vermittlung von 50 Fahrzeugen an Multiplikatoren/Aktive Öffentlichkeitsarbeit
    • Koordination und Management der Elektrofahrzeugflotte
    • Entwicklung von Nachnutzungsszenarien
    • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Elektromobilen (Speichern)
  • DC-Ladestation am Olympiapark

    Durch die Errichtung einer Schnellladestation für Elektroautos wird die BMW Welt München Schauplatz für innovatives Design und Technik. Das Projekt ermöglicht einer breiten Öffentlichkeit, erstmalig Vielfältigkeit und Potenzial von Elektromobilität zu erleben und zusätzlich wissenschaftliche Validierungen zu Nutzerverhalten, Akzeptanz, Umsatzpotenzial, Energiebelastung und Wirkung von Reservierungssystemen zu erforschen.

  • Abfallfahrzeug Nehlsen

    Abfallsammelfahrzeuge mit alternativem Antrieb sind z. Zt. noch eine Randerscheinung auf deutschen Straßen. Ziel des Projektes ist es, die Sichtbarkeit von Elektromobilität in der Abfallsammlung zu steigern, deren Akzeptanz zu fördern und Erkenntnisse für eine Optimierung der Elektromobilität in der Abfallsammlung zu gewinnen.

  • Skizze E-Bus

    Die Einführung des S-Bahn-Betriebes durch den Leipziger City-Tunnel führt zu einer deutlichen Aufwertung der ÖPNV-Anbindung von Markkleeberg. Zur Feinerschließung sollen dazu Quartierbusse zentrale Teile Markkleebergs sowie die im Osten und im Westen gelegenen Seen an das S-Bahn-Netz anschließen. Dieser Linieneinsatz soll von zwei umweltfreundlichen und leisen Elektrobussen erbracht werden.

  • Versuchsfahrzeug der Westsächsische Hochschule Zwickau

    Strom – Kraft – Oberleitung – Rekuperation – Plug-In – Innovation – Oekologisch – Nachhaltig

  •  Bf Zschopau

    EcoTrain der Erzgebirgsbahn: Demonstration eines weiterentwickelten Hybridschienenfahrzeuges auf dieselelektrischer Basis mit alternativen Speicherkonzepten und innovativem Energiemanagement.

  • DVB Elektro-Bus 79 Linienplan
    • Betrieb der Buslinie 79 mit Elektrobus, tägliche Fahrleistung ca. 300 km, Nachladung des Busses am Endpunkt während Wendezeit (ca. 4 Minuten) über konduktives Ladesystem mit Hochstrom (200 bis 250 KW), Errichtung einer Musterhaltestelle mit Ladestation und Informationssystem
    • Entwicklung Ladesystem, technische Auslegung Speicher und Leistungselektronik sowie Ladesystem, Energetische Auswertung Buseinsatz, Optimierung Fahrzeug- und Ladesystem
    • Marktforscherische Begleitung des Projektes (Entwicklung Fahrgastanzahl, Erhebung zur Zahlungsbereitschaft
  • SRD E-Kehrmaschine

    Die Stadtreinigung Dresden GmbH betreibt einen Fuhrpark von 135 Fahrzeugen. Im Rahmen des Projekts werden Fahrzeuge mit Elektroantrieben modellhaft eingesetzt. Unter alltäglichen Einsatzbedingungen werden Erkenntnisse und Daten erfasst, die zu belastbaren Ergebnissen für die zukünftige Ausrichtung von spezifischen Fahrzeugflotten in Bereichen der Straßenreinigung und Abfallwirtschaft führen sollen.

  • Übergabe der elektrischen Polizeifahrzeuge

    Im Projekt soll durch die Einführung und die Nutzung von Elektrofahrzeugen im täglichen Dienstbetrieb bei den Polizeidienststellen der generelle Einsatz für die Zwecke des Polizeivollzugsdienstes erprobt werden.

  • Elektrofahrzeug Autoservice Demmler
    • Mit den 26 vermieteten Elektrofahrzeugen sammeln die Nutzer eigene Erfahrungen
    • Das Geschäftsmodell "Kaufe deine Mobilität" deckt alle Mobilitätsanforderungen der Kunden ab
    • Die Energie aus eigener Produktion (PV, BHKW) wird zum Laden der Fahrzeuge verwendet und überschüssige Mengen werden im Energiespeicher nach dem Redox-Flow Prinzip gespeichert
    • Service für die Elektrofahrzeuge
  • Elektroauto ABT

    Eine Kleinproduktion von ca. 50 BEV-Lieferfahrzeugen, wird für den kommerziellen Lieferverkehr im Allgäu eingerichtet. Dabei werden konkrete Bedürfnisse eines großen Dienstleisters aufgenommen und die Besonderheiten der Technologie bei den klimatischen und geografischen Besonderheiten der Region untersucht.

  • Projektbild EmiD

    Zielstellung des Projekts EmiD ist es primär Nutzungshemmnisse elektromobiler Fahrzeuge zu identifizieren und diese durch geeignete Maßnahmen herabzusenken. Hierzu sollen auf breiter wissenschaftlicher Basis Daten erhoben werden, woraufhin detaillierte Untersuchungen und prototypische Umsetzungen elektromobilitätsspezifischer Konzepte erfolgen sollen.

  • Ladesäule Enso

    Durch die Umsetzung von Szenarien der (teil-)öffentlichen Mehrfachnutzung und die Entwicklung von neuen Produkten / Dienstleistungen wird Elektromobilität der Öffentlichkeit im Versorgungsgebiet zugänglich gemacht. Elektromobilität wird als Verlängerung des ÖPNV in die ländlichen Gebiete, aber ebenso für den Anspruch des Individualverkehrs im städtischen Alltag etabliert.

  • Integriertes Energiemanagement als Verbindung von Gebäudeenergieversorgung und Elektromobilität

    Im Projekt soll beim Kunden die Energiewende in einem integrativen Ansatz mit Elektromobilität kombiniert werden. Erreicht wird dies durch eine optimierte Verknüpfung elektrischer Mobilität mit lokaler regenerativer Stromerzeugung. Das integrierte Energiemanagement bindet dabei auch Vorausschautechnologien ein und erlaubt eine breite Skalierbarkeit der Lösung für Einzelkunden und Flottenanwendung.

  • Mehrfachnutzung von Elektrofahrzeugen

    In der Region Nürnberg wird der Pendlerbetrieb zwischen Wohnung und Arbeitsplatz  betrachtet. Die Entfernung hierbei liegt innerhalb der rein elektrischen Reichweite der zur Verfügung gestellten Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus wird die Nutzung der Fahrzeuge als Poolfahrzeuge im dienstlichen Betrieb untersucht.

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    Die Energiewende und die daraus resultierende zunehmende Einspeisung von regenerativ erzeugtem Strom stellt die Netzbetreiber vor eine große Herausforderung, denn die Energieerzeugung aus Sonne und Wind richtet sich nicht nach dem Verbrauch. Daher wird im Rahmen des Forschungsprojektes ein intelligentes Lademanagement für den Pendlerverkehr mit Elektrofahrzeugen entwickelt. Leistungsspitzen, die durch das zeitgleiche Laden von Elektrofahrzeugen verursacht werden, können somit vermieden werden. Darüber hinaus erhöht ein optimiert betriebenes Stromnetz die Netzeffizienz.

    Zum Aufladen der Elektrofahrzeuge wird vorrangig der in der Region erzeugte erneuerbare Strom genutzt.
    Durch die Nutzung heimischer regenerativer Energie zum Laden der Elektrofahrzeuge wird der CO2-Ausstoß reduziert.

    Das Projekt befindet sich noch im Assoziationsverfahren.

  • Parkanlage München

    Die Auswirkungen der Elektromobilität auf die künftige Stadtentwicklung, Infrastruktur und Verkehrsplanung werden in dem Verbundvorhaben erstmalig umfassend aus Sicht einer Stadt mit dem Ziel erforscht, ein innovatives Planungsinstrument, den sog. „Masterplan Elektroinfrastruktur LHM“, zu erstellen.

  •  Die elektrischen Audis von Car Systems Scheil.

    Der Leitgedanke dieses Verbundprojektes ist es, ein umfassendes Schulungs- und Weiterbildungskonzept zu entwickeln, welches die theoretische Grundlagenvermittlung geschickt mit darauf aufbauenden Weiterbildungsmodulen verknüpft. Dabei ist die enge Zusammenarbeit mit möglichst vielen, in der Elektromobilität agierenden Partnern nicht nur ein integrativer Bestandteil in der laufenden Projekt-Umsetzungsphase, sondern die Basis einer angestrebten Nachhaltigkeit.

  • Das Gesamtziel ist die Schaffung neuer Bildungs- und Qualifizierungsangebote in den Themenfeldern Elektromobilität und Hochvolttechnik zur Deckung des zukünftigen Ausbildungs- und Weiterbildungsbedarfes im Themenkreis der Elektromobilität. Die Ausrichtung erfolgt hierbei insbesondere aufgrund der Aktualität auf die Berufsgruppen Auszubildende, da in diesem Bereich bisher keine entsprechenden Angebote vorliegen.

  • e-Verkehrsraum

    Mittels eines modellbasierten mikroskopischen Simulationsverfahrens werden Machbarkeit und Funktionsfähigkeit der Freigabe von Busspuren für Elektrofahrzeuge untersucht. Der wachsende Anteil von Elektrofahrzeugen am Gesamtverkehr wird in einem iterativen Ansatz innerhalb von Szenarien berücksichtigt.

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    Sensibilisierung sowie Fort- und Weiterbildung sind für eine elektromobile Zukunft unabdingbar. Im Bildungs-Projekt des bbw werden innovative Fort- und Weiterbildungskonzepte mit dem Schwerpunkt Elektromobilität entwickelt. Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche, Mitarbeiter in Rettungsdiensten und Beschäftigte in Unternehmen. 

    Das Projekt befindet sich noch im Assoziationsverfahren.

  • Fahrzeug mit Sensoren und Kommunikationstechnik_TU Chemnitz

    Im Projekt forschen sächsische Bildungseinrichtungen interdisziplinär und unter Mitwirkung von Unternehmen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit, zu Nutzen und Nutzerakzeptanz sowie zur Wirtschaftlichkeit innovativer Fahrzeuge, Infrastrukturkomponenten und Nutzungskonzepte. Dazu finden in der kontrollierten Umgebung des Sachsenrings technische und psychologische Untersuchungen statt.

  • sun2carqgap 350*230

    Die AUDI AG zeigt ein Konzept für CO2-neutrale Mobilität: Geladen wird mit Sonnenenergie - direkt an der eigenen Tankstelle zu Hause. Ab September 2013 wird in der 26.000 Einwohner Stadt Garmisch-Partenkirchen die Kombination von Elektrofahrzeugen mit heimischen Photovoltaikanlagen getestet und analysiert.
    Das Forschungsvorhaben soll CO2-Reduktionspotenziale aufdecken und umfassende Erkenntnisse zum Nutzerverhalten liefern.

  • Projekt Kick Off

    Fünf elektrisch betriebene Kleinflotten unterschiedlicher Nutzersegmente werden unter Realitätsbedingungen über 30 Monate getestet. Es werden die Treiber von E-Flotten auf Entscheider- und Nutzerebene identifiziert, die Kundenakzeptanz gemessen, neue Geschäftsmodelle und intelligente Ladelösungen für die Kundenbedürfnisse entwickelt sowie der Einsatz bzw. Betrieb der Fahrzeugbatterien untersucht.

  • Smart Advisor

    Das Weiterbildungsprogramm „Smart Advisor“ qualifiziert Fachspezialisten des Handwerks zu Beratern für Endkunden, Betriebe und Kommunen. Sie werden befähigt, Konzepte für die Integration von Elektro-/Hybridfahrzeugen in Fuhrparks und dezentrale Energieversorgungsstrukturen zu entwickeln sowie die Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz zu bewerten.

  • Intelligentes Laden in Ingolstadt

    Am AUDI-Heimatstandort Ingolstadt soll die Verknüpfung von Elektrofahrzeugdaten und Echtzeit-Ladestationsdaten erprobt werden. In dem Projekt wird den Nutzern die Möglichkeit gegeben, zeit- und ortsunabhängig stets über den Lade- und Lebenszustand seines Fahrzeugs und die nächste Lademöglichkeit – inklusive der jeweiligen Parkmöglichkeit - informiert zu bleiben.

  • Elektrofahrzeug vor Semperoper

    Für den Fahrer eines Elektrofahrzeuges ist es vor Fahrtantritt nur schwer möglich abzuschätzen, inwieweit sich Faktoren wie die aktuelle Verkehrslage auf die erzielbare Reichweite seines Elektrofahrzeugs auswirken. In diesem Projekt soll ein Verfahren entwickelt werden, welches es ermöglicht, die Zielführung eines Elektrofahrzeuges in urbanen Regionen nicht nur auf dem schnellstmöglichen Weg sondern auch entlang der energieeffizientesten Route durchzuführen, um somit die effektive Reichweite zu vergrößern. Dabei sollen insbesondere auch dynamische Verkehrslageinformationen als Eingangsgröße Verwendung finden, um eine vorausschauende Routenführung zu realisieren.

  • Jugend denkt Zukunft

    Jugend denkt Zukunft ist ein bundesweites Schule-Wirtschaftsprojekt: Es bietet jungen Menschen die Chance, Wirtschaft und ihre Themen praxisnah kennenzulernen. Im Rahmen eines kreativen Zukunftsdialogs gibt Jugend denkt Zukunft gleichzeitig einem Unternehmen die Möglichkeit, sich jungen Talenten als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

  • Langstreckenpendler BMW ActiveE

    Ziel des Projektes ist die Beantwortung der Frage, was getan werden muss, um Elektrofahrzeuge künftig auch im Grenzbereich der Reichweite, d.h. bei mehr als einer benötigten Batterieladung pro Tag, erfolgreich und mit hoher Kundenzufriedenheit einzusetzen.

    Dazu ist die Durchführung einer wissenschaftlichen Nutzerstudie zu Erleben und Verhalten der Teilnehmer angestrebt.

  • E-Laterne
    • Konzeption zum intelligenten Umbau der Straßenbeleuchtung und Ausbau der Ladeinfrastruktur; Analyse der sozio-techn. Anforderungen
    • Entwicklung der notwendigen technischen Komponenten und Steuerungsprozesse; Impl. Abrechnungsmodelle
    • Ausrüstung von 2 Straßenzügen je min. 4 Laternen; Impl. Geschäftsmodell; Abschlussbericht
    • Untersuchung der sozialpsychologischen Grundlagen der Nutzungsintention
  • Aktivmaterialartikel

    Auf Basis der selektiven, mechanischen Zerkleinerungstechnologie der Adensis GmbH wird ein Prozess zur Aufbereitung von Produktionsabfällen aus der Li-Ionen Batteriezellenfertigung entwickelt und anschließend bei der Lars Walch GmbH & Co. KG im Recyclingbetrieb erprobt. Die Untersuchungen zur Charakterisierung und Wiedereinsetzbarkeit des recycelten Aktivmaterials erfolgen am Fraunhofer IKTS.

  • MINI E Übergabe

    Auf Basis der Nutzung von Elektrofahrzeugen im urbanen Raum werden in diesem Projekt Verhaltensmuster und Fahrstrategien von Flotten-und Privatnutzern im Erstkontakt und in der Dauernutzung untersucht.

    Ziel ist es, Änderungen des Fahrverhaltens hinsichtlich der Abhängigkeit von Nutzungshäufigkeit und ihrer Effizienz zur Reichweitenerhöhung näher zu spezifizieren.

  • Panamera S E-Hybrid

    Im Rahmen des Projekts "Porsche Panamera Plug-In Hybrid" werden 11 Partnerhotels in Baden-Württemberg (5 Hotels) und Sachsen (6 Hotels) und dem Flughafen Stuttgart (ein 0-Serienfahrzeug) insgesamt zwölf 0-Serienfahrzeuge vom Typ Panamera S E-Hybrid zur Verfügung gestellt. Die Fahrzeuge werden durch diesen Einsatz unter realen Einsatzbedingungen erprobt.

  • Vernetzte Mobilität

    Das Projekt widmet sich interdisziplinärer Forschung zu den parallel stattfindenden und komplementären Trends Elektromobilität und Fahrzeugvernetzung mit Fokus auf die 3 Themenfelder „Wertschöpfungsketten“, „Automatisierter Verkehr“ sowie „Kommunikationstechnologien“.

     

  • Pilotlinie 64

    Basierend auf den Erfahrungen des Hybridbusbetriebes sollen grundlegende Schwachstellen an den Fahrzeugen mit Elektroantrieben einer Optimierung unterzogen werden.

  • Produktion des i3 in Leipzig.

    BMW Werk Leipzig als Schaufenster für die weltweit erste Großserienproduktion von speziell als Elektrofahrzeugen entwickelten Automobilen.

  • Qualifizierung von Fachkraeften im KfZ Handwerk

    In diesem Projekt werden Lehrgangsangebote entwickelt und durchgeführt, um insbesondere Bildungsmultiplikatoren (train-the trainer) des Kfz-Handwerks relevante Zusatzqualifikationen rund um Elektrofahrzeuge zu vermitteln. Hierzu zählen u.a. Fertigkeiten für Wartung bzw. Instandsetzung von E- und Hybrid-Fahrzeugen aller Art.

  • Sax Hybrid Bus

    Das Projekt SaxHybrid PLUS hat die Entwicklung eines Plug-in-Hybridbusses als Technologieträger für die Erforschung von Kerntechnologien der Elektromobilität im ÖPNV zum Inhalt.

  • Schulungen Elektromobilität

    Elektromobilität ist ein wertvoller Baustein auf dem Weg zu erneuerbaren Energien und zur Dezentralisierung der Stromerzeugung. Umsetzer vor Ort sind vor allem Elektrounternehmen. Das Elektrohandwerk ist das Bindeglied zwischen den Stromnetzversorgungsunternehmen und den Unternehmen aus Kfz-Industrie und Kfz-Handwerk. Das Projekt „Schulungen Elektromobilität“ der Innung für Elektro- und Informationstechnik München zielt darauf ab, die inhaltliche Basis für ein entsprechendes modulares Weiterbildungsangebot für die Fachkräfte des Elektrohandwerks zu entwickeln und erstmals zu erproben. 

  • e-tron

    Im Projekt wird ein Qualifizierungskonzept im Bereich Hochvolt-Technik exemplarisch für das Berufsbild Kfz-Mechatroniker entwickelt, pilotiert und evaluiert, das auf die Entwicklungs- und Produktionsanforderungen von Elektrofahrzeugen abgestimmt und in die gestaltungsoffene Berufsausbildung integrierbar ist. Die handlungs- und praxisorientierten Qualifizierungsmodule richten sich an Auszubildende sowie Ausbilder und Berufsschullehrer.

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    Ein wesentlicher Themenschwerpunkt des Schaufensters Bayern - Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET war die Ermöglichung der Langstreckenmobilität entlang der Autobahn A9 von München über Nürnberg nach Leipzig. Für dieses Vorhaben errichtete Siemens gemeinsam mit E.ON und BMW acht DC-Schnellladesäulen mit dem neuen Combo-Stecker und eine AC-Ladesäule. Dazu wurde ein Operation Center für die Betriebsführung installiert. Das Projekt wurde am 31.10.2015 erfolgreich beendet. Die Ladeinfrastruktur an den 8 Standorten wird von allego weiterbetrieben.

    Weitere Informationen finden Sie unter:

    http://www.elektromobilitaet-verbindet.de/projekt-zum-dc-schnellladen-entlang-der-a9-erfolgreich-abgeschlossen.html

  • “Lehr- und Lernanlage“ Elektromobilität im EBZ.

    Das Verbundprojekt "Virtuelles, vernetztes Kompetenzzentrum Elektromobilität" koordiniert als Dachorganisation die Aktivitäten der Handwerkskammer Dresden und des Elektrobildungs- und Technologiezentrums (EBZ) e.V. Dresden im Bereich der Elektromobilität. Das Kompetenzzentrum bündelt das Know-how beider Partner und berät Interessenten zu allen Fragen im Bereich von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.