27.09.2014 - 27.09.2014, Nürnberg

Projekt e-tron: e-NUE startet in Phase 2

Audi A3 eNue

Übergabeveranstaltung: Sieben A3 e-tron werden im Projekt e-NUE an die Nutzer übergeben

In Nürnberg geht das Projekt „e-NUE“ in seine zweite Phase. Die AUDI AG rüstet drei weitere Betriebe im Raum Nürnberg mit A3 e-trons aus. Auch diese Autos sollen privat und dienstlich genutzt werden. 

Das Projekt „e-tron“ ist ein schaufensterübergreifendes Projekt. Es wird in Garmisch-Partenkirchen, München, Nürnberg, Ingolstadt, Stuttgart und Berlin durchgeführt.
Alle Regionen kamen mit diesem Projekt bereits zum Abschluss. Das Projekt „e-NUE“ startet als einziges in eine zweite Phase.

In der ersten Phase des Projektes „e-NUE“ des Schaufensters Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET wurden am 20. Juli 2013 von der AUDI AG der N-ERGIE Aktiengesellschaft fünf Audi A1 e-tron zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter konnten das Auto sowohl privat als auch geschäftlich nutzen. Mitte dieses Jahres wurden die Elektrofahrzeuge nun wieder an die AUDI AG zurückgegeben. Erste Ergebnisse stehen nun zur Auswertung bereit. In einer zweiten Welle rüstet die AUDI AG die Firmen Thule GmbH, die Hoffmann Group und den Post SV Nürnberg e.V.  mit Elektrofahrzeugen  aus. Es werden sieben A3 e-tron eingesetzt, welche analog der ersten Welle privat und dienstlich ein Jahr lang genutzt werden.

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg nehmen Prof. Dr.-Ing. Reinhard German und sein Team in einem Forschungsprojekt die Daten ins Visier, die während der Nutzung der e-tron-Modelle anfallen: Nutzungsdauer, Stromverbrauch oder das Verhalten der Elektronik können ebenso erfasst werden wie Fahrprofile. Auf Basis dieser Informationen entwickelt German an seinem Lehrstuhl für Rechnernetze und Kommunikationssysteme ein Simulationsmodell, mit dem sich wichtige Prognosen für die Zukunft der Elektromobilität treffen lassen – sowohl was den Energiebedarf und die Energiversorgung betrifft als auch die Kommunikation zwischen den Autos und anderen Infrastrukturen. Damit sollen Fragen beantwortet werden wie: Welche Lademöglichkeiten müssen bereitstehen – und wo? Wie steigt der Strombedarf mit der Menge der A1 und A3 e-tron-Modelle, die im Einsatz sind? Wie kann die Kommunikation zwischen verschiedenen Automobilen oder zwischen Auto und Ampel den Verkehrsfluss besser steuern?

 Weitere Informationen zum Projekt „e-NUE“ finden Sie hier.

Name:
Astrid Lang
Anschrift:
Gewerbemuseumsplatz 2, 90403 Nürnberg
Funktion:
Projektmanagerin
Telefon:
+49 911 20671 252
Institution:
Bayern Innovativ GmbH
E-Mail:
lang@bayern-innovativ.de

Förderung und Koordination

Gefördert durch:

Webauftritt des Bayerischen Staatsministeriums Webauftritt des Freistaats Sachsen

Das Schaufenster Bayern-Sachsen wird koordiniert durch:

Webauftritt von bayern innovativ Webauftritt der Sächsischen Energie Agentur